Blähungen sorgen für Notlandung

Flugzeug

Wegen Blähungen kam es schon öfter zu Ausnahmesituationen. Dabei können hier zwei Gründe vorliegen. Zum Einen kann der Geruch von starken Blähungen zu Übelkeit führen. Manche Menschen fühlen sich durch den Geruch der Darmgase vor Ekel geschüttelt, dass sie sich sogar übergeben müssen. Andere wiederum empfinden diese als so peinlich, dass sie vor Scham Kreislaufprobleme bekommen können. Selbst derjenige, der diesen Geruch leider abgesondert hat, kann körperliche Erscheinungen wie Schwindelgefühl, Übelkeit, Herzrasen oder Kreislaufprobleme aufweisen.

Dies hängt oftmals mit der Situation und dem peinlichen Gefühl zusammen. Zum anderen spielt hier aber auch der Körper an sich eine Rolle, denn er kann so stark schmerzen, dass der Betroffene es nicht mehr aushalten kann. Darmkrämpfe, Bauchschmerzen und starkes Stechen im Bauchbereich sind hierbei nur wenige Symptome, die bei Blähungen mit in Erscheinung treten können. Dass also gleich ein Airplane notlanden musste, ist durchaus im Rahmen des möglichen.

Unterbrechung der Flugstrecke wegen Darmgasen

Tatsächlich kam es vor Kurzem zu einer Notlandung auf der Strecke von Dubai nach Amsterdam. Das Flugzeug musste in Österreich notladen, da ein Passagier unter extrem starken Blähungen litt. Der Flug der Transavia Airline musst diesen Zwischenstopp einlegen, denn es hatten sich zwei Passagiere beschwert. Diese saßen neben einem älteren Herren, welcher offenbar unter stark riechenden Blähungen litt. Im Internet gab es hierzu sogar ein mit dem Handy gefilmtes Video. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass die Situation dem Mann sicherlich sehr unangenehm war.

Ihn zusätzlich bloß zu stellen kann nicht die Lösung sein, mit dem Thema Blähungen offen umzugehen. Flugzeuge sind mit einem modernen Lüftungssystem versehen, das dafür sorgt, dass jederzeit frische Luft im Flugzeuginneren vorhanden ist. Allerdings sollen die Blähungen so stark gerochen haben, dass sich auch andere Passagiere beschwert hatten. Hier lag also eine enorme Geruchsbelästigung vor, so erklärten einige den Vorfall. Ob es ein medizinisches oder gesundheitliches Problem des Mannes gab, ist nicht bekannt. Allerdings gelangte die Situation bald aus dem Ruder.

Streit wegen Geruchsbelästigung eskalierte

Die umsitzenden Passagiere warnten den Herrn und baten ihn er solle doch bitte damit aufhören. Doch dieser ignorierte die Warnungen und bitten wohl, denn nach einer Weile brach dann ein Streit aus. Die Beteiligten ließen sich leider nicht besänftigen, sodass entschieden wurde, das Problem am Boden zu lösen. Hierfür musste der Flugplan geändert werden. Das Flugzeug stoppte in Österreich mit einer Notlandung. Die lokale Polizei übernahm den Fall und entfernte kurzerhand die streitenden Passagiere aus dem Flugzeug. Diese ganze Aktion ist als Video im Internet zu finden. Zwei Schwestern wurden aus dem Flugzeug geführt, da sie sich während der gesamten Situation von Anfang bis Ende sehr aggressiv und unflätig verhalten haben sollen.

Dies erklärte ein Sprecher von Transavia zum Vorfall. Die beiden Schwester bestritten dies mit aller Vehemenz und distanzierten sich zudem von den Streitigkeiten, welche an Bord stattgefunden hatten. Laut Berichten sollen die Beteiligten sogar ein Reiseverbot der Fluggesellschaft erhalten haben. Allerdings sollen sogar noch Möglichkeiten geprüft werden, ob die Kosten für die Notlandung den betreffenden Personen in Rechnung gestellt werden könne. Das ist natürlich eine heftige Überlegung, denn was so eine Notlandung kosten kann, das möchte man sich besser nicht ausmalen.

Einfache Lösung hätte hier viel verhindert

Nun fragen sich sicherlich viele, wie man die Situation hätte gänzlich umgehen können, und für manche kommt die Antwort überraschend. Ja, es gibt eine Möglichkeit, dass bei stark riechenden Blähungen keiner etwas mitbekommt. Selbst direkt neben einem sitzende Personen, können den Geruch der Blähungen nicht mehr wahrnehmen. Die Lösung sind Shreddies. Die spezielle Unterwäsche filtert die Gerüche von Blähungen aus der Luft und sorgt damit dafür, dass diese von anderen Personen nicht mehr gerochen werden können. Sie existieren schlicht und ergreifend nicht mehr, weil sie neutralisiert werden. Shreddies bietet einen hohen Tragekomfort und wird wie herkömmliche Unterwäsche getragen.

Es wird also keiner bemerken können, dass sich unter der normalen Kleidung ein Geheimnis verbirgt. In diesem Fall im Flugzeug hätten Shreddies tatsächlich eine Eskalation, die Notlandung und den Polizeieinsatz verhindern können. Eine Geruchsbelästigung durch Blähungen ist dank des integrierten Carbon-Filters nicht möglich. Die Unterhosen sind für Damen und Herren in den gängigen Konfektionsgrößen erhältlich. Bestellt werden kann das Produkt ganz einfach über das Internet. Perfekte Voraussetzungen also, um beim nächsten Mal völlig unbemerkt und ohne jemanden zu belästigen im Flugzeug sitzen zu können.

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