Tipps für die Darmgesundheit – so bleibt die Verdauung in Schwung

glutenfrei

Hin und wieder kann die Verdauung ins Stocken geraten. Blähungen, Verstopfung oder Durchfall sind dann entsprechende Symptome. Doch nicht immer ist dies gleich ein Grund zur Sorge. Häufig handelt es sich einfach um eine vorübergehende Verdauungsstörung. Wer generell auf seinen Darm achtet, hat bei diesen kurzzeitigen Problemen nichts zu fürchten. Wie auch Sie Ihren Darm täglich mit wenig Aufwand ideal unterstützen können, das erfahren Sie in unseren heutigen kurzen Tipps für die Darmgesundheit.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

In unserer heutigen Zeit sind diese Punkte besonders wichtig, damit der Darm stets zuverlässig arbeiten kann. Stress sollte unbedingt reduziert werden, denn er kann sich sehr schädigend auf den Darm auswirken. Weiterhin ist es wichtig für entsprechende Erholung und Entspannung zu sorgen. Eine gesunde Ernährung ist selbstverständlich das A und O für einen gesunden Darm. Zudem sollte ausreichend Bewegung in den Alltag integriert werden. Bewegungsmangel ist eine sehr häufige Ursache für einen trägen Darm.

Aus dieser Unteraktion der Verdauung resultieren oftmals starke Beschwerden, wie Blähungen. Zudem kann dies auch zu einer Fettleibigkeit führen, da der Darm die zugeführten Stoffe nicht ausreichend aufschlüsselt und verwertet. Ebenfalls wichtig ist es, über den Tag verteilt, ausreichend gesunde Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Mindestens 1,5 Liter am Tag sollten es bei einem erwachsenen Menschen schon sein. Als Grundsatz gilt also: Mehr Bewegung, gesünder essen, ausreichend trinken und regelmäßige Entspannung.

Thema Ernährung: Was unserem Körper gut tut

Der Darm ist zwar sehr robust, ist aber auch sensibel gewissen Stoffen gegenüber. Vor allem Gluten zählt hier zu den problematischeren Stoffen. Gluten führt häufig unbemerkt zu Beschwerden. Es kann chronische Durchfälle auslösen, Kopfschmerzen und Müdigkeit erzeugen und zu Konzentrationsschwäche führen. Gleichzeitig wirkt es sich blähend auf den Darm aus. Gluten sollte also, wenn möglich gemieden werden. Außerdem gilt Gluten heute auch als Allergiestoff.

Viele Menschen sind von einer Glutenunverträglichkeit betroffen. Zahlreiche wissen dies nicht einaml. Wer dauerhaft unter Beschwerden leidet, sollte den Arzt aufsuchen, um eine Allergie ausschließen zu können. Genannt wird diese Empfindlichkeit gegenüber diesem Stoff auch Glutensensitivität. Glutenfreie Produkte sind in der Regel Pseudogetreide, wie Mais, Reis, Hirse, Buchweizen, Amaranth und Quinoa. Dennoch sollte ein Blick auf die Packung beim Einkauf erfolgen, um sicher gehen zu können, dass wirklich kein Gluten enthalten ist.

Bei Milchprodukten ist weniger oft mehr

Keine Frage: Milch und Milchprodukte sind gesund. Doch bei vielen Menschen können diese zu starken Problemen mit der Verdauung führen. Es ist nicht sofort gesagt, dass eine Lactoseintoleranz vorliegen muss. Auch schon eine Empfindlichkeit gegenüber der Milcheiweiße kann genügen um schwere Blähungen, Krämpfe, Durchfall und Verstopfung auszulösen. Ernährungsexperten raten heute, dass Milch und Milchprodukte zur gesunden Ernährung gehören, aber sie sollten in Maßen konsumiert werden.

Ob diese Produkte sowie Milch selber die eigenen Darmprobleme auslösen, kann in einem 3 Wochen-Versuch getestet werden. In diesem Zeitraum wird auf Milch und Milchprodukte verzichtet. Sollten sich die Verdauungs- oder Darmbeschwerden bessern, kann in der Tat eine Überempfindlichkeit oder gar eine Intoleranz vorliegen. Eine konkrete Diagnose kann allerdings auch nur der Arzt stellen.

Ballaststoffe sind super für die Verdauung

Allerdings sind auch nur die richtigen Ballaststoffe prima für den Darm. Wer über einen empfindlichen Darm verfügt, sollte Kleieprodukte sowie Kleie selber meiden. Ebenfalls grobe Vollkornbackwaren sollten nicht auf dem Speiseplan stehen. Da sie über sehr viele Ballaststoffe verfügen, lösen sie bei zahlreichen Menschen eine Unverträglichkeit aus. In Kokosmehl, Chiasamen, Gerstengraspulver und Erdmandel ist kein Gluten enthalten, und dennoch gelten sie als wertvolle Lieferanten für Ballaststoffe. Wer sonst sehr empfindlich auf Vollkornprodukte reagiert, findet hier vielleicht eine gute Alternative dazu.

Enzyme sind für den Darm sehr wichtig

Enzyme dienen dazu, dass der Körper Nährstoffe besser aufnehmen kann. Unser Körper ist in der Lage sie selbst zu produzieren. Leider nimmt die körpereigene Produktion an Enzymen mit zunehmendem Alter ab. Daher können auf natürliche Weise dem Körper Enzyme zugeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Verdauung in hohem Maß davon profitiert und ihren Dienst ideal erledigen kann.

Es gibt spezielle, natürliche Enzympräparate, welche die tägliche Verdauung unterstützen können. Es sollte bei der Auswahl aber auf ein hochwertiges Produkt geachtet werden. Nur so lässt sich die Enzymmenge im Körper auch effektiv steigern. Im besten Fall geht vor der Einnahme eines Präparates ein Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker voraus, sodass das passende Produkt für den individuellen Bedarf gefunden werden kann.

Dieser Beitrag stellt in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar und ist lediglich als unverbindliche Information anzusehen. Für die Erstellung eigenständiger Diagnosen kann und darf dieser Beitrag nicht herangezogen werden. Für Schäden, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, wird gegen-blaehungen.de weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen. Die Betreiber dieser Seite raten allen Benutzern mit Gesundheitsproblemen dazu auf, immer einen Arzt aufzusuchen, der Sie beraten kann, welche Behandlung in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist. Wir raten von Behandlungen ohne ärztliche Aufsicht ab.

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