Jetzt kommen Blähungen ins Kino

Jeder kennt diese Sitznachbarn, die den gesamten Film im Kino über husten. Vielleicht leidet man selber aber auch unter Blähungen und macht so seinen Mitsehern im Kinosaal das Erlebnis zu einem schwierigen Unterfangen. Die gute Nachricht ist aber, dass hier nicht die Blähungen an sich in die Kinosäle einziehen, sondern ein Film in die Cinemas kommt, dessen Inhalt sich darum dreht. Die zweite gute Nachricht ist, wer unter Blähungen leidet, kann mit Shreddies einiges dagegen tun, dass die anderen Kinobesucher dies überhaupt mitbekommen. Doch alles der Reihe nach…

Bei Blähungen kann Shreddies helfen

bkaehungen im kinoWer in kritischen Situationen in der Öffentlichkeit zu Blähungen neigt, kann hier ganz einfach dafür sorgen, dass das Umfeld und die Mitmenschen nichts davon mitbekommen. Es ist nicht außergewöhnlich, dass man in entspannter Atmosphäre, wie im Kinosaal unter Blähungen leidet. Der Körper schaltet ab, genießt die Entspannung und der Mensch konzentriert sich auf den Film. In dieser entspannten Haltung wird auch der Darm ruhiger und so kann es dazu kommen, dass Gase vermehrt ausgeschieden werden. Nun ist das natürlich nicht sonderlich angenehm, vor allem nicht, wenn die Gerüche die Sitznachbarn belästigen könnten. Jedem sollte sein Kinovergnügen gegönnt sein. Shreddies können hier eine tolle Lösung darstellen. Bei Shreddies handelt es sich um spezielle Unterwäsche, welche wie herkömmliche Slips getragen werden. Damen und Herren können diese Unterhose also ganz unkompliziert tragen. Sie sieht aus, wie ein normaler Slip, hat aber ein großes Geheimnis. Die spezielle Textilie ist in der Lage die Gerüche von Blähungen zu neutralisieren. So gelangen sie nicht in die Umwelt und keiner wird sie wahrnehmen können. Für einen entspannten Kinobesuch oder das erste Date also perfekt!

Was haben Blähungen im Kino zu suchen?

Kommen wir zum spannenden und gleichzeitig spaßigen Teil des Beitrages. Der Film Swiss Army Man kommt demnächst in die Kinos und dieser Film hat es wahrlich in sich. Mit einer Mischung aus Humor und traurigem Grundtenor bringt er ein Tabuthema auf die Leinwand. Allerdings nicht ganz so, wie es vielleicht der Kinobesucher erwarten würde. Der Film handelt nämlich im Kern von einer Leiche, welche Blähungen hat. Mit derbem Humor und einer Brise Tragik kombiniert der schräge Film eine Inszenierung der besonderen Art. Der Hauptdarsteller strandet zu Beginn des Films auf einer einsamen Insel. Gut, das haben wir alle schon mindestens 100 Mal gesehen, doch die Wendung ist faszinierend. Der Gestrandete leidet natürlich unter großer Einsamkeit, denn er ist schließlich komplett allein auf der Insel. Er steht kurz bevor, seinem Leben ein Ende zu setzen, als eine männliche Leiche an den Strand gespült wird. Diese wird von keinem geringeren Schauspieler als Daniel Radcliffe gespielt. Der gestrandete Einsame stellt fest, dass die Leiche aufgrund des Verwesungsprozesses im Darm eine große Anzahl an Gasen gesammelt hat.

Die schräge Story nimmt ihren Lauf

Jeder normale Mensch hätte sich sehr erschrocken und versucht die Leiche zu beerdigen. Doch dann wäre der Film ja schon zu Ende. Der Gestrandete nutzt den Umstand der starken Blähungen dazu, um die Leiche als Boot einzusetzen. Er nutzt die Blähungen quasi als Motor. Nach kurzer Zeit erreichen die Beiden Land. Auch hier ist auf den ersten Blick keine Zivilisation zu erkennen und so nimmt der Darsteller die Leiche, welche er Manny nennt, mit. Er nutzt ihn als Wasserspeicher und setzt ihn sogar bei der Jagd ein. So wie der Titel bereits vermuten lässt, wird Manny das Schweizer Taschenmesser des Gestrandeten. Selbstverständlich unterhält er sich auch mit Manny, sodass er zu einem wichtigen Begleiter wird. Man bekommt teilweise das Gefühl, dass es sich nicht um eine Leiche handelt. Kritiker zeigen sich von dem Film sowohl angewidert als auch angetan. Produziert wurde der Film übrigens von Daniel Scheinert und Daniel Kwan, die hier ihr Regiedebüt feiern. Die schauspielerischen Qualitäten der Hauptdarsteller zeichnen diesen Film aus. Denn im Kern geht es tatsächlich um eine Leiche, welche mit ihren Blähungen einem Gestrandeten hilft, wieder zurück ins Leben zu finden. Nachdem es, Gott sei Dank, kein Geruchskino gibt, können sich hier die Zuschauer entspannt zurücklehnen und der bizarren Geschichte folgen. Der Film ist eindeutig einmal eine Abwechslung zu herkömmlichen Kinokassenschlagern und kann den einen oder anderen mit Sicherheit begeistern. Und gegen die eigenen Blähungen helfen ja bekanntlich, wie oben beschrieben Shreddies. Auf einen schönes Filmerlebnis.

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