Blähungen sind allgegenwärtig

Es gibt sogar ein Lied über Blähungen, und wahrscheinlich ist dies nicht das einzige musikalische Werk darüber. Die Gase, welche bei der Verdauung produziert werden, beschäftigen Menschen schon seit bestehen der Menschheit. Einmal waren sie sogar Ausdruck von Höflichkeit gegenüber dem Gastgeber. Gerade zu Ritterszeiten war es üblich beim Essen Darmgeräusche von sich zu geben und somit dem Gastgeber zu suggerieren, ich fühle mich bei dir wohl, hier schmeckt es mir. Heute sieht man das ein wenig anders, und wer bei Tisch seine Darmwinde nicht unter Kontrolle behält wird meist mit bösen Blicken gestraft. Vielen Menschen ist es heute einfach peinlich in der Öffentlichkeit von anderen Darmwinde zu riechen oder zu hören und wiederum ist es auch demjenigen peinlich, der die Blähungen selber hat. Dies liegt an der kulturellen Entwicklung der Menschen. Während sich die Kultur der Menschheit verändert hat, hat sich die Verdauung zwar angepasst, aber sie orientiert sich an den körperlichen Bedürfnissen und Prozessen und nicht an der aktuellen Etikette.

Neben der peinlichen Bloßstellung aufgrund der eigenen Verdauung spielt aber auch ein anderer Faktor eine wichtige Rolle. Denn der Mensch kann bei Blähungen auch schmerzhafte Begleiterscheinungen erleiden, welche dann sogar zu einer regelrechten Qual werden können. Aber auch wer keine Schmerzen verspürt, aber regelmäßig unter Blähungen leidet, wird dies mit Sicherheit als Last empfinden. Bei chronischen oder auch länger anhaltenden oder stetig wiederkehrenden Blähungen sollte der Arzt die Therapie übernehmen. Begleitend dazu kann es helfen die Blähungen für andere nicht merkbar zu machen. Ein solches Produkt, das dies verspricht sind Unterhosen von Shreddies.de. Diese Unterwäsche ist in der Lage, die Gerüche, welche beim Ablassen der Gase automatisch mit austreten, herauszufiltern. Somit wird die Blähung für andere nicht mehr riechbar. Die Unterwäsche neutralisiert also die Gerüche und sorgt dafür, dass man nicht mehr in peinliche Situationen kommt.

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Eine weitere Möglichkeit wäre es, die eigene Ernährung zu überprüfen. Esse ich viele Kohlenhydrate, Zucker, trinke ich viel Kaffee oder süße Getränke? Ist in den Getränken viel Kohlensäure enthalten oder esse ich unregelmäßig und schlinge beim Essen? All dies sollte abgeklopft werden. Werden mehrere Fragen mit Ja beantwortet, so sollte hier reagiert werden, denn meist sind Blähungen keine Begleiterscheinung einer Krankheit, sondern sie basieren auf einer falschen Ernährung. Sollten die Blähungen auch nach einer Ernährungsumstellung noch bestehen, so sollte beim Arzt ein Termin vereinbart werden. Hier kann dann der Mediziner nach dem Ausschlussverfahren überprüfen, ob einen andere Erkrankung besteht. Dies könnte eine gestörte Darmflora sein, ein träger Darm oder auch eine Allergie auf Lebensmittel. Natürlich könnten auch schwerere Erkrankungen vorliegen, die jedoch ausschließlich der behandelnde Arzt korrekt feststellen und diagnostizieren kann. Im Anschluss erfolgt dann ein Gespräch über entsprechend zu treffende Therapiemaßnahmen. Dies kann eine Diät sein, eine Behandlung mit Medikamenten oder eine Kombination aus beidem.

Oftmals leiden Menschen mit einem Bewegungsdefizit ebenfalls an Blähungen. Dies ist leicht erklärt, denn der Darm reagiert ähnlich wieder gesatem Körper auf Bewegung. Schleicht sich hier ein Mangel ein, also der Mensch bewegt sich weniger oder kaum, so schleicht auch beim Darm eine gewisse Trägheit ein. Diese hat zur Folge, dass der Betreffende an Blähungen leidet. Diese resultieren aus der verlangsamten Verdauung. Dabei bleibt der Nahrungsbrei länger als eigentlich nötig im Körper und wird nur langsam zersetzt. Dabei entstehen Gase, welche wie bei einem Faulprozess auftreten. Da diese Gase natürlich auch abtransportiert werden müssen, sammeln sich diese häufig und gelangen dann auf dem üblichen Wege nach draußen.

Dies lässt sich ganz einfach mit einem besonders guten Ratschlag beseitigen: Mehr Bewegung. Ob nun ein Fitnessstudio oder eine Walkingruppe oder ganz alleine mit einem Spaziergang. Schon kleine Schritte können viel bewirken. Und wer erst einmal den Spaß an Bewegung entdeckt hat, wird sich auch bald viel häufiger nach draußen oder ins Studio begeben. Die Bewegung wirkt sich nicht nur positiv auf die Verdauung aus, sondern auch auf den gesamten Organismus. Studien haben gezeigt, dass bereits 30 Minuten je Woche genügen, damit man sich besser und fitter fühlt. Doch man sollte diese 30 Minuten besser auf die Wochentage umlegen. Wer jeden Tag nur 10 Minuten einen Spaziergang unternimmt, hält somit den Stoffwechsel am Laufen und sorgt dafür, dass der Organismus und die Verdauung seinen wichtigen Funktionen im vollem Maße nachkommen kann. Die Bewegung ist also das Beste, was der Verdauung passieren kann.

Dieser Beitrag stellt in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar und ist lediglich als unverbindliche Information anzusehen. Für die Erstellung eigenständiger Diagnosen kann und darf dieser Beitrag nicht herangezogen werden. Für Schäden, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, wird gegen-blaehungen.de weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen. Die Betreiber dieser Seite raten allen Benutzern mit Gesundheitsproblemen dazu auf, immer einen Arzt aufzusuchen, der Sie beraten kann, welche Behandlung in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist. Wir raten von Behandlungen ohne ärztliche Aufsicht ab.

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