Blähungen und Magenbeschwerden in der Schwangerschaft auf sanfte Weise beseitigen

Die Schwangerschaft ist für jede Frau ein besonderes Erlebnis. Diese Zeit prägt das gesamte Leben und die Vorfreude auf das eigene Kind wächst mit jedem Tag. Schade nur, wenn diese Freude durch schmerzhafte oder unangenehme Blähungen und Magen Probleme getrübt wird.

Die Schwangerschaft ist für jede Frau ein besonderes Erlebnis. Diese Zeit prägt das gesamte Leben und die Vorfreude auf das eigene Kind wächst mit jedem Tag. Schade nur, wenn diese Freude durch schmerzhafte oder unangenehme Blähungen und Magen Probleme getrübt wird.

Eine ausgewogene, gesunde und hochwertige Ernährung ist in einer Schwangerschaft von besonders großer Bedeutung. Über die aufgenommene Nahrung wird das ungeborene Kind versorgt. Auch die Mutter profitiert in hohem Maße von einer qualitativ hochwertigen und ausgewogenen Ernährung. Einseitige oder zu schwere Kost sollte vermieden werden. Diese belasten unnötig den Stoffwechsel und den Kreislauf und geben dem Kind nicht die Nährstoffe, welches es für eine gesunde Entwicklung benötigt.

Darüber hinaus sollte die werdende Mutter auf keinen Fall auf den Rat hören, sie müsse jetzt für Zwei essen. Dies ist völlig übertrieben. Und eine rasante Gewichtszunahme aufgrund übermäßigem Lebensmittelkonsum ist mit schweren Folgen verbunden. So belastet das zu Hohe Gewicht den Kreislauf und die Funktion des Organismus und belastet damit auch das Kind. Des weiteren kann später während der Stillphase weiter mit Komplikationen aufgrund des viel zu hohen Blutfettanteils gerechnet werden. Grundsätzlich sollte viel frisches Obst, frisches Gemüse, mäßig Fleisch und ausreichend Fisch genossen werden. Obst und Gemüse sollte immer gewaschen werden und auch  nach dem Schälen noch einmal abgewaschen werden. Nur so lässt es sich vermeiden, Bakterien oder Keime aufzunehmen. Denn während einer Schwangerschaft ist der Körper, vor allem das Immunsystem leicht angreifbar.

Doch auch die beste und ausgewogenste Ernährung kann zu Blähungen oder Magen-Darm Problemen führen. Hier kann auf sanfte Weise Abhilfe geschafft werden. Sicherlich sollte hier angeraten werden, Blähungen auf keinen Fall zu unterdrücken.

Wer an Blähungen leidet, oder mit Darmstörungen zu kämpfen hat, sollte dazu übergehen, am Tag mehrere kleine Mahlzeiten, idealerweise wenn es sich einrichten lässt sollten es fünf Mahlzeiten sein, zu sich zu nehmen. Hier sollte keine Mahlzeit ausgelassen werden oder durch Junkfood ersetzt werden. Eine Schwangere benötigt während der gesamten Schwangerschaft etwa 300 kcal mehr am Tag. Diese Menge mehr ist etwa ein Käsebrot! Also soviel zum Thema für Zwei essen… Wer also für Zwei isst und ordentlich zugreift, wird sich nahezu überfüttern und sorgt so nicht zwangsläufig für eine bessere Gesundheit seines Kindes. Das Kind holt sich selber was es braucht. Wer sich aber derart voll ißt hat später das Problem, dass die Verdauung mit dem Über an Nahrung nicht mehr klar kommt und überfordert ist. Die Folge sind schmerzhafte Bauchkrämpfe, Blähungen durch gestaute und gärende Nahrung im Darm sowie Verstopfung oder Durchfall.

Es ist durchaus sinnvoll die Aufnahme von Flüssigkeit während der Schwangerschaft zu erhöhen. Wer bisher 2 Liter am Tag getrunken hat, sollte jetzt mindestens 2,5 Liter pro Tag zu sich nehmen. Idealerweise sollte diese Flüssigkeit aus ungesüßtem Tee, Mineralwasser oder Saftschorlen bestehen. Auf keinen Fall sollte man Coffeeinhaltige Getränke oder Alkohol konsumieren.

Gefährliche Magen-Darm Erkrankungen sollten sofort von einem Arzt behandelt werden. Denn Krankheiten wie Toxoplasmose, Listeriose und bakterielle Infekte können die Gesundheit des Kindes gefährden. Sollten Durchfälle auftreten, ist es besonders wichtig, dass ausreichend Flüssigkeit getrunken wird. Ein Mangel an Flüssigkeit kann zu einem Kollaps führen. Dieser Kreislaufzusammenbruch ist besonders gefährlich für das ungeborene Kind.

Folgende Lebensmittel sollten während einer Schwangerschaft gemieden werden, da sie Keime, Bakterien oder Erreger enthalten können, welche sowohl das Immunsystem der Mutter angreifen können, wie auch sich negativ auf die Gesundheit des Kindes auswirken können.

Werdende Mütter sollten grundsätzlich auf folgende Lebensmittel verzichten:

  • Roher Fisch
  • Rohes Fleisch, wie Mett, Tatar und Salami
  • Sushi
  • Muscheln
  • Vorgefertigte Salate
  • Sprossen
  • auch leichtverderbliche Lebensmittel sollten vermieden werden
  • Rohmilchprodukte und Weichkäse

Übermäßiger Verzehr von Zucker oder Süßigkeiten sollte grundsätzlich vermieden werden. Der Grund: Zucker kann das Immunsystem schwächen und macht den Körper anfällig für Infekte oder Pilzerkrankungen.

Hilfreiche Ernährung gegen Verstopfung

Bei den meisten werdenden Müttern tritt im Verlauf einer Schwangerschaft eine vorüber gehende Verstopfung auf. In diesem Fall kann eine schnelle Reaktion von Nutzen sein. Sehr vorteilhaft hat sich erwiesen folgende Hilfsmittel anzuwenden, um schnelle Erleichterung zu erreichen.

  • Den Flüssigkeitshaushalt durch viel trinken ausgleichen
  • Die Ernährung sollte ballaststoffreich sein, also aus Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten bestehen.
  • Nicht hinlegen, sondern einen Spaziergang unternehmen und sich regelmäßig bewegen.

Auch kann der Genuss von getrockneten Früchten, wie Pflaumen, Aprikosen oder Feigen  helfen die Verstopfung zu lösen. Hier jedoch  nur 1-2 Früchte verzehren, ansonsten kann Durchfall oder Blähungen die Folge sein.

Dieser Beitrag stellt in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar und ist lediglich als unverbindliche Information anzusehen. Für die Erstellung eigenständiger Diagnosen kann und darf dieser Beitrag nicht herangezogen werden. Für Schäden, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, wird gegen-blaehungen.de weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen. Die Betreiber dieser Seite raten allen Benutzern mit Gesundheitsproblemen dazu auf, immer einen Arzt aufzusuchen, der Sie beraten kann, welche Behandlung in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist. Wir raten von Behandlungen ohne ärztliche Aufsicht ab.

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