Gesünder Leben mit aktivem Obstgenuss

Obst, das wie der Apfel vor Vitaminen und Mineralstoffen auf natürliche Weise angereichert ist, und diese auch wieder problemlos abgeben kann, sind ideal als Energielieferant. Nicht nur bei Diäten sind Äpfel perfekt als Snack zwischendurch. Wer viel sitzt oder wenig Bewegung hat, und darüber hinaus sich nicht regelmäßige Mahlzeiten gönnt, der sollte stets einen Apfel im Gepäck haben. Denn der Biss in das knackige Obst, welches übrigens in Deutschland das Beliebteste überhaupt ist, bietet neben Vitaminen, Mineralstoffen, Nährstoffen und einer guten Kombination aus Süße und Säure die perfekte Basis für eine gesunde Verdauung.

An apple each day, keeps the doctor away, sagt ein altes englisches Sprichwort. Auf Deutsch übersetzt bedeutet dies, wenn man am Tag einen Apfel isst, spart man sich den Arzt, weil man fit und gesund bleibt.

Doch was steckt wirklich dahinter? Ist Obst in Form eines Apfels tatsächlich so gesundheitsfördernd, wie alle behaupten?

Der Apfel als natürlicher Lieferant

Obst, das wie der Apfel vor Vitaminen und Mineralstoffen auf natürliche Weise angereichert ist, und diese auch wieder problemlos abgeben kann, sind ideal als Energielieferant. Nicht nur bei Diäten sind Äpfel perfekt als Snack zwischendurch. Wer viel sitzt oder wenig Bewegung hat, und darüber hinaus sich nicht regelmäßige Mahlzeiten gönnt, der sollte stets einen Apfel im Gepäck haben. Denn der Biss in das knackige Obst, welches übrigens in Deutschland das Beliebteste überhaupt ist, bietet neben Vitaminen, Mineralstoffen, Nährstoffen und einer guten Kombination aus Süße und Säure die perfekte Basis für eine gesunde Verdauung.

Auch Kindern sollte im Idealfall täglich ein Apfel angeboten werden. Unter der Schale befinden sich die wichtigen Nährstoffe. Diese sind trotzdem im Fruchtfleisch enthalten, jedoch in deutlich geringerer Konzentration als direkt unter der Schale. Manche Personen reagieren jedoch allergisch auf die Apfelschale, hier sollte sie unbedingt entfernt werden. Denn wird diese mitgegessen wird ein größerer Schaden angerichtet, als der eigentliche Apfel Gutes tun kann.

Die Kraft des Apfels für die eigene Verdauung nutzen

Jedes Kind weiss, dass ein Apfel etwas sehr gesundes und sehr leckeres ist. Wer etwas aktiv für seine Verdauung tun möchte, sollte sich den Genuss eines Apfels pro Tag fest in den Speiseplan integrieren. Auch wissenschaftliche Studien belegen, dass Äpfel die Gesundheit von Darm und Verdauung bestens fördern.

Dabei ist es jedoch neben dem puren Apfel auch der Apfel in verarbeiteter Form, der besonders gut verdaulich ist und damit zusätzlich einen positiven Wirkungseffekt auf die Verdauung hat.

Durch einen regelmäßigen Konsum von Äpfeln wird das Verdauungssystem nachhaltig gestärkt. Anhand von Tests an Ratten konnten Forscher die Wirkungsweise der Äpfel und ihre Inhaltsstoffe auf den Organismus belegen. Zu Forschungszwecken wurden den Tieren Äpfel, Apfelmus, Schale der Äpfel, Apfelsaft, Fruchtfleisch unverarbeitet sowie ungekochter Apfel und gekochter Apfel verabreicht. Die Tiere reagierten  überaus positiv in Sachen Verdauung und Gesundheit. Nach Meinung der Wissenschaftler lässt sich dieses Ergebnis der Forschungen auch auf den Menschen übertragen, da sich die Organismen sehr ähneln.

Warum ist der Apfel so gut für den Darm?

Heute geht man anhand von wissenschaftlichen Ergebnissen und Auswertungen davon aus, dass das Pektin welches im Apfel sehr reichhaltig enthalten ist, dafür verantwortlich ist, dass Äpfel unschlagbar gut sind für die menschliche Verdauung.

Pektine sind Ballaststoffe, welche vom menschlichen Körper nicht verdaut werden können. Sie haben aber eine wichtige Funktion, derer sie im Darm voll nachkommen. Sie reinigen den Darm. Das bedeutet, dass diese Darmputzer den nützlichen Darmbakterien helfen und sie bei ihrer Tätigkeit zur Erhaltung der Darmgesundheit sowie der Förderung des Immunsystems positiv zur Seite stehen.

Durch die Zufuhr der Pektine an die gesunden Darmbakterien, produzieren diese eine Buttersäure, Ester. Diese wiederum wirkt sich überaus positiv auf die Darmflora aus, denn sie sind eine Art „Treibstoff“ für die zahlreichen Zellen der Darmwand. Weitere Ergebnisse besagen, dass die Pektine dazu beitragen so genannte kurzkettige Fettsäuren zu produzieren, beziehungsweise deren Produktion zu begünstigen. Das wiederum hat zur Folge, dass im Darm die Mikroorganismen gesünder überleben können.

Sicherlich ist es im Idealfall die beste Variante den Apfel roh und unbearbeitet zu sich zu nehmen. Dazu existieren auch Unterschiede in Sachen positiver Wirkung. Diese Unterschiede liegen in der Sorte der Äpfel begründet. Nicht jede Sorte verfügt über die gleiche Menge Pektine wie eine andere. Besonders künstlich gezüchtete Äpfelarten, wie Granny Smiths, enthalten weniger Pektine. Auch wenn die Äpfel besonders süß und lecker schmecken, der Geschmack allein sagt leider nichts über ihre Wirkungsweise aus. Einzig und allein die enthaltenen Stoffe und die Höhe derer Konzentration ist entscheidend darüber, in welchem Ausmaß sich ein positiver Effekt auf Darm, Verdauung und Darmflora übertragen lässt.

Ernährungsberater geben gerne Auskunft über die „gesündesten Apfelsorten“. Selbstverständlich sind Äpfel aus dem eigenen Garten, welche nicht gespritzt oder mit Pestiziden behandelt wurden die beste Alternative zu herkömmlicher Supermarktware. Im Apfel aus eigenem Anbau befinden sich wertvolle Stoffe, die Sie sich und Ihrem Körper nicht vorenthalten sollten.

Dieser Beitrag stellt in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar und ist lediglich als unverbindliche Information anzusehen. Für die Erstellung eigenständiger Diagnosen kann und darf dieser Beitrag nicht herangezogen werden. Für Schäden, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, wird gegen-blaehungen.de weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen. Die Betreiber dieser Seite raten allen Benutzern mit Gesundheitsproblemen dazu auf, immer einen Arzt aufzusuchen, der Sie beraten kann, welche Behandlung in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist. Wir raten von Behandlungen ohne ärztliche Aufsicht ab.

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