Erfolgreich gegen Blähungen vorgehen

Wer unter Blähungen leidet, dass es sich dabei meist mehr als um einen einfachen Darmwind handelt. Echte Blähungen können sehr schmerzhaft sein. Einmal ganz davon abgesehen, dass man häufig deren Abgang nicht verhindern kann, und dies auch auf keinen Fall sollte. Doch genau diese Tatsache bringt einen oftmals in unangenehme sogar peinliche Situationen. Wenn die Blähungen dann noch äußerst unangenehm riechen, dann leidet der Mensch und sein Selbstwertgefühl in höchstem Maße.

Wer unter Blähungen leidet, dass es sich dabei  meist mehr als um einen einfachen Darmwind handelt. Echte Blähungen können sehr schmerzhaft sein. Einmal ganz davon abgesehen, dass man häufig deren Abgang nicht verhindern kann, und dies auch auf keinen Fall sollte. Doch genau diese Tatsache bringt einen oftmals in unangenehme sogar peinliche Situationen. Wenn die Blähungen dann noch äußerst unangenehm riechen, dann leidet der Mensch und sein Selbstwertgefühl in höchstem Maße.

Vielerlei Beschwerden und Blähungen lassen sich jedoch mit einfachen Hausmitteln vorbeugen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Blähungen nicht als chronische Erkrankung zu bezeichnen sind. Denn auch vorübergehende oder immer wiederkehrende Blähungen haben eine Ursache. Wer den Gang zum Arzt herauszögern möchte, kann im Selbstversuch herausfinden, welches Mittel bei sich selber am besten wirkt.

Ursachen für Blähungen:

Folgende Ursachen können den Blähungen zu Grunde liegen:

  • Schlucken von Luft während der Nahrungsaufnahme
  • Gasbildung
  • Falsche Ernährung
  • geringe Flüssigkeitszufuhr
  • mangelnde Bewegung

Hiermit können Sie gegen die einzelnen Ursachen für Blähungen ankämpfen:

Kauen Sie die Nahrung gründlich und nehmen Sie kleine Bissen auf. Vermengen Sie während dem Essen die Nahrung mit ausreichend Flüssigkeit, indem Sie genügend Wasser oder ähnliches trinken. Ein sehr simpler Trick: Kauen Sie mit geschlossenem Mund und vermeiden Sie die Konversation während dem Essen mit vollem Mund. Das sorgt unbewusst für weniger Aufnahme von Luft während dem Kauen und Schlucken. Essen Sie nicht zu hastig, sondern nehmen Sie sich Zeit fürs Essen. Nur wer bewusst isst, schafft für seine Verdauung ideale Bedingungen.

Einen vermehrte Gasbildung deutet auf eine Fehlernährung hin. In der Regel wurden dann von einem blähenden Lebensmittel eine zu große Menge aufgenommen. Beobachten Sie auf welche Nahrungsmittel sie blähend reagieren und reduzieren Sie deren Aufnahme.

Falsche Ernährung ist leider weit verbreitet. Wir essen hier einen Burger, da ein Sandwich und hier  noch einen Schokoriegel. Dies ist alles andere als eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Stellen Sie sich einen gut durch strukturierten Speiseplan auf. Durch eine ausgewogene, gesunde und regelmäßige Ernährung werden Blähungen reduziert und Fettleibigkeit verhindert.

Viele Menschen trinken viel zu wenig. Einen so geringe Flüssigkeitszufuhr führt auch dazu, dass sich Gärstoffe im Darm bilden können, welche als unangenehme Blähungen wieder ausgeschieden werden müssen. Für eine gut funktionierende Verdauung, welche nur mit ausreichend Flüssigkeit wirklich in Gang kommt, ist es sehr wichtig mindestens 1,5 Liter Wasser, oder andere gesunde Flüssigkeiten, zu sich zu nehmen. Durch die Flüssigkeit arbeitet der Darm reibungslos und kann Giftstoffe besser ausscheiden. Auch wird der Nahrungsbrei im Verdauungstrakt so besser verarbeitet und Kotstoffe können abtransportiert werden, ohne dass sich diese festsetzen können.

Der heutige Alltag bringt leider mit sich, dass sich die Menschheit kaum mehr bewegt. Wer zum Büroalltag keinen sportlichen Ausgleich schafft, wird feststellen, dass aufgrund der mangelnden Bewegung Gase in Form von Blähungen entstehen. Der Grund hierfür ist, dass der Darm aufgrund der überwiegend sitzenden Tätigkeit eingeschränkt arbeitet. Er hat zu wenig Raum und zu wenig Ansporn.  Bringen Sie also mit Bewegung Ihren gesamten Organismus wieder in Schwung.  Häufig genügen schon 10 Minuten Spaziergang am Tag, um gegen Blähungen erfolgreich vorzugehen!

Welche Gemüse- und Obstsorten fördern Blähungen?

Natürlich reagiert jeder Körper, und damit auch jeder Magen-Darm-Trakt anders auf zugeführte Speisen. Üppige Mahlzeiten, welche besonders Fetthaltig sind, wie ein Schweinebraten beispielsweise, können neben Völlegefühl starke Blähungen hervorrufen. Bei Hunden hat man festgestellt, wenn diese Nahrung zugeführt bekamen, die fettiger war, als ihre herkömmliche Kost, litten sie nach wenigen Stunden an Blähungen. Das gleiche gilt auch für den menschlichen Körper.

Kohl, Hülsenfrüchte und Gemüse wie Bohnen, Erbsen und auch rohe Karotten können zu starken Blähungen führen. Daher sollten sie pur, roh oder verarbeitet nur in Maßen und nicht in Massen genossen werden. Weiterhin ist der Konsum von Alkohol, Nikotin und Kaffee nicht besonders förderlich für eine gesunde Darmflora. Auch diese vermeintlichen Genussmittel können zu starken Blähungen führen.

So werden Blähungen vorgebeugt

  • Vermeiden Sie übermäßigen Konsum von Alkohol, Nikotin und Kaffee
  • Kauen Sie gründlich und nehmen Sie die Nahrung nur in kleinen Bissen auf
  • Bewegen Sie sich mehr. Im Idealfall findet diese Bewegung an der frischen Luft und nicht in einem Fitnessstudio statt.
  • Nahrung sollte über den Tag verteilt in Form von kleinen Portionen aufgenommen werden. Dies belastet den Darm deutlich weniger, als wenn einmalig eine riesigen Portion für ihn zur Verarbeitung verabreicht wird.
  • Vermeiden Sie Nahrungsmittel wie Süßigkeiten und blähende Lebensmittel
  • Trinken Sie mindestens 1.5 Liter am Tag

Dieser Beitrag stellt in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar und ist lediglich als unverbindliche Information anzusehen. Für die Erstellung eigenständiger Diagnosen kann und darf dieser Beitrag nicht herangezogen werden. Für Schäden, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, wird gegen-blaehungen.de weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen. Die Betreiber dieser Seite raten allen Benutzern mit Gesundheitsproblemen dazu auf, immer einen Arzt aufzusuchen, der Sie beraten kann, welche Behandlung in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist. Wir raten von Behandlungen ohne ärztliche Aufsicht ab.

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