Darmentzündungen – Schmerzhaft und unangenehm

Als Morbus Crohn ist die Darmentzündung im medizinischen Bereich bekannt. Der Fachbegriff bezeichnet dabei eine chronische Entzündung des Darmes. Viele Krankheitsbilder verlaufen dabei sehr ähnlich. Die Entzündung geht in Etappen, oder auch in so genannten Schüben voran. Der gesamte Darm kann von einer Entzündung betroffen sein, jedoch können auch nur Teile oder nur Abschnitte entzündet sein.

Als Morbus Crohn ist die Darmentzündung im medizinischen Bereich bekannt. Der Fachbegriff bezeichnet dabei eine chronische Entzündung des Darmes. Viele Krankheitsbilder verlaufen dabei sehr ähnlich. Die Entzündung geht in Etappen, oder auch in so genannten Schüben voran. Der gesamte Darm kann von einer Entzündung betroffen sein, jedoch können auch nur Teile oder nur Abschnitte entzündet sein.

Namensgebung der Darmentzündung

Die Mediziner sprechen von Morbus Crohn, wenn sie eine Darmentzündung diagnostizieren. Der Grund hierfür ist der Entdecker und zugleich der Namensgeber der heimtückischen Erkrankung. Der Amerikaner Burril Bernhard Crohn entdecket 1932 die Krankheit und gab ihr seinen Namen.

Lokalisierung der Darmentzündung

Da es verschiedenen Schweregrade der Darmentzündung gibt, treten diese in verschiedenen Stärken bei den betroffenen Patienten auf. Die häufigste Variante der Darmentzündung tritt im Übergang von Dünndarm zu Dickdarm auf. Über 80 Prozent der Patienten leiden an dieser Form der schmerzhaften Entzündung. Immerhin 45 Prozent der Patienten sind an einer chronischen Entzündung der Dickdarm und Dünndarm Abschnitte erkrankt. Knapp 30 Prozent der Betroffenen sind an der Entzündung des Dünndarms erkrankt und 25 Prozent der diagnostizierten Entzündungen befinden sich im Dickdarm. Häufig gehen die Entzündungen mit entsprechenden Schmerzen und Beschwerden einher. Geschlechter spezifisch gibt es jedoch absolut keinen Unterschied. Auffällig ist lediglich, dass die meisten Patienten im Alter von 16 bis 35 Jahre alt sind. Viele weitere Erkrankungen treten dann erst wieder ab dem 60. Lebensjahr auf.

Eine weitere Auffälligkeit ist die Tatsache, dass Morbus Crohn, also die Darmentzündung, häufig bei mehreren Familienmitgliedern auftritt. Auch gilt die Darmerkrankung als  Autoimmunerkrankung. Trotzdem kann man bis heute nicht exakt sagen, welche Ursachen die Darmentzündung hat und warum ausgerechnet mehrere Familienmitgleiter an der gleichen Krankheit leiden können. Häufig tritt Morbus Crohn bei Rauchern auf. Nichtraucher sind nicht so anfällig für Darmentzündungen.

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Daran erkennt man Darmentzündungen

Sie leiden an plötzlich auftretender Müdigkeit, an wässrigem Durchfall, krampfartigen Bauchschmerzen und an einem empfindlichen Unterbauchbereich? Dann kann es sein, dass Sie an einer entzündlichen Darmerkrankung leiden. Ein Arzt kann hier die exakte Diagnose stellen, und entsprechende Präparate verabreichen. Sollten Sie keinen Arzt aufsuchen, so gehen Sie das Risiko ein an rasantem Gewichtsverlust und einer starken Dehydration zu leiden. Auch die Bauchschmerzen werden in der Folge der Erkrankung immer stärker und sollten zwingend behandelt werden. Eine Darmentzündung sollte auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Denn dem Körper werden wichtige Mineralstoffe entzogen, welche das gesamte Immunsystem und den kompletten Kreislauf belasten können. Es kann auch Fieber auftreten, dem Übelkeit und Blähungen einher gehen. Nicht selten findet man im Stuhlgang Eiter und Schleim. Wer jedoch unter blutigen Stuhlgängen leidet, der sollte ohnehin zum Arzt. Bei Morbus Crohn treten diese jedoch äußerst selten als Symptom auf. Neben all diesen Symptomen kann es vorkommen, dass auch Augen- oder eine Hautentzündung auftritt. Darüber hinaus leiden Patienten, welche nicht sofort zum Arzt gegangen sind unter Gallenerkrankungen, Osteoporose und Gelenkschmerzen.

Behandlung der Darmentzündung

Heute können Darmentzündungen gut kuriert werden. Je früher man sie erkennt, desto schneller kann sie geheilt werden. Entsprechend medizinische Präparate werden auf Rezept verschrieben. Des weiteren kann es nötig sein, eine spezielle Diät einzuhalten. Besonders wichtig ist nach einer Darmentzündung die Aufnahme von Vitaminreicher Nahrung sowie ausreichend Mineralstoffen. Es wird darüber hinaus empfohlen auf Fette und Zucker zu verzichten. Begleitend können auch Homöopathie und Massagen zur Entspannung Erfolge bringen. Ist die Krankheit äußerst weit vorangeschritten und sind bereits Teile des Darms geschädigt, dann kann es vorkommen, dass diese Teile operativ entfernt werden müssen. Die folgende Therapie unterscheidet sich entsprechend von der vorgenannten.

Nicht selten empfehlen Ärzte auch eine Akupunktur zur körperlichen Entspannung. Viele Patienten haben hier bereits sehr gute Erfahrungen mit dieser begleitenden Therapie gemacht.

Naturmedizin wie Tabletten aus Harz des Weihrauchbaums erzielen ebenfalls erstaunlich gute Ergebnisse und werden daher gerne als Therapiemittel eingesetzt. Diese Tabletten können die Schübe zwischen den Entzündungen minimieren, die Perioden zwischen den Schüben verlängern und so für nachhaltige Erleichterung sorgen.

Dieser Beitrag stellt in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte dar und ist lediglich als unverbindliche Information anzusehen. Für die Erstellung eigenständiger Diagnosen kann und darf dieser Beitrag nicht herangezogen werden. Für Schäden, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, wird gegen-blaehungen.de weder direkt noch indirekt zur Verantwortung gezogen. Die Betreiber dieser Seite raten allen Benutzern mit Gesundheitsproblemen dazu auf, immer einen Arzt aufzusuchen, der Sie beraten kann, welche Behandlung in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist. Wir raten von Behandlungen ohne ärztliche Aufsicht ab.